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Klimafasten

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Von Aschermittwoch bis Ostersonntag: Fasten für das Klima

26. Februar 2025: Gemeinsame Aktion von Landkreisen Passau, Freyung-Grafenau, Stadt Passau, Verbänden und Kirchen gibt es seit 2017 – Das Ziel: „Sensibilisieren für ein Existenzthema“
Stehen gemeinsam hinter der Aktion „Klimafasten“: v.l.: Kathrin Plechinger (Geschäftsführerin Kath. Frauenbund Diözese Passau), Andreas Rother (Bürgermeister Stadt Passau), Hilde Greiner (stv. Landrätin Freyung-Grafenau), Raimund Kneidinger (Landrat Passau), Peter Ranzinger (Klimabeauftragter Landratsamt Passau), Marianne Wolff (Verbraucherservice Bayern Beratungsstelle Passau), Verena Holzbauer (Stabsstelle Umwelt und Gemeinwohlorientierung Bistum Passau), Michael Bruns (Geschäftsführer Diözesanrat Passau), Carolin Stadler (Umweltschutz Stadt Passau), Pfarrerin Sonja Sibbor-Heißmann (Evang.-Luth. Dekanat Passau) und Reinhard Tolksdorf (Klimaschutz Landkreis Freyung-Grafenau)
Aktion Klimafasten 2025

Seit 2017 gehört die Aktion zum festen Jahresprogramm beim Thema Klimaschutz in der Region: Das „Klimafasten“ als gemeinsame Initiative von Diözese Passau, Evangelisch-Lutherisches Dekanat Passau, Diözesanrat der Katholiken im Bistum Passau, Landkreis Passau, Stadt Passau, Landkreis Freyung-Grafenau, Stabsstelle Umwelt im Bistum Passau, Katholischer Deutscher Frauenbund Diözesanverband Passau, Kath. Landvolkbewegung Diözese Passau und Verbraucherservice Bayern im KDFB. Dieses breite Bündnis verbindet das Ziel, „für ein existenziell wichtiges Thema zu sensibilisieren“, so der Tenor bei der Pressekonferenz zum Auftakt der Aktion. Verzicht und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen als klassische Fastentugenden werden so zum Instrument für Klimaschutz, verbunden mit dem moralisch-ethischen Anspruch, die Schöpfung zu bewahren.

 

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